Direkter Liquiditätsfluss erzielter Umsätze als betriebswirtschaftliche Notwendigkeit für eine ökonomische und erfolgsorientierte Unternehmensstrategie

Außenstände und Risiken sind Themen der Vergangenheit

Direkter Liquiditätsfluss erzielter Umsätze als betriebswirtschaftliche Notwendigkeit für eine ökonomische und erfolgsorientierte Unternehmensstrategie.

  • Umsatzfinanzierung mit günstiger Mischkalkulation bei Auslagerung der Forderungsverwaltung
  • Abrechnung und Ausfallschutz für einen spezifisch auserwählten Kundenstamm

Die Motivationen der Laborinhaber in Bezug auf Liquiditätssteigerung sind sehr vielschichtig, sie reichen vom Ausfallschutz über Direktauszahlung bis hin zur administrativen Gesamtentlastung. Diese „Gesamtentlastung“ im Bereich der Forderungsverwaltung gilt durchaus als deutliches Argument gerade für jene Labors, wo diese Dinge vielfach nebenbei in der möglichen Freizeit, abends oder an Wochenenden erledigt werden. Oder von jenen, auch Top organisierten Betrieben, die sich durch Auslagerung administrativer Bereiche spürbar entlasten.

Von erheblichem Bonitätsvorteil erweist es sich ebenfalls, wenn man gegenüber der Hausbank einen pünktlichen Zahlungseingang der Umsätze vorweisen kann, – meist innerhalb zwei bis drei Tagen nach Erstellung der Sammelrechnungen. Nicht selten hält die Bank für bonitätsstarke Kunden bessere Konditionen bereit als für Liquiditätsschwache, – ein Vorteil, der sich in bare Münze umsetzt.

Gerade bei der sogenannten „Gesamtandienung“, also der kompletten Abrechnung des gesamten Umsatzes über ein Abrechnungsunternehmen, ist natürlich die Frage nach den Kosten für diese Leistung als wichtiges Vergleichs- und Entscheidungsmerkmal zu werten, denn gerade hier entstehen auch Kosten für die Abrechnung von Zahnarztkunden, die bereits nach kurzer Zeit zahlen. Somit kann man davon ausgehen, dass „normale“ Faktorgebühren von bis zu 2,5 Prozent zuzüglich Zinsen erheblich zu teuer sind.

Liquiditätsprogramme mit allen Vorteilen des Ausfallschutzes

Deutlich anders erweisen sich Programme, die genau diese „Schnellzahler“ mit in der Gebührenkalkulation berücksichtigen. So gibt es bereits Liquiditätsprogramme für die Gesamtabrechnung mit allen Vorteilen des Ausfallschutzes ab einer Gebühr von unter einem Prozent. Nur bei jenen Kunden, die längere Zeiträume zur Begleichung wünschen oder brauchen, erhöhen sich die Kosten, alle anderen, die innerhalb von sechs Wochen zahlen, werden zu den günstigen Gebühren abgerechnet.

Stellt man nun Aufwand und Ertrag in Relation, sind eine Reihe positiver, wirtschaftlicher Ergebnisse in Verbindung mit hoher Sicherheit bei deutlicher Reduzierung des personellen Aufwandes im Labor bei geringer Gebühr zu verzeichnen.

Bei diesen Liquiditätsprogrammen, die speziell für die dauerhafte Zusammenarbeit zwischen Labor und Zahnarzt ausgerichtet sind, erhält das Labor über die Abrechnungsstelle ein neues Kontokorrentkonto auf den eigenen Namen. Hierauf zahlen die Kunden nach der vereinbarten Zeit die Rechnungen ein, – als markanter Unterschied zum klassischen Factoring. Mit dem Forderungsankauf gehen beim Factoring alle Rechte auf den neuen Inhaber über und die Zahnarztkunden zahlen an den Factor und nicht mehr an den Lieferanten, das Labor. Dies ist vielfach nicht der Wunsch des Labors, in Sachen Rechnungslegung und Forderungsverwaltung nicht mehr die entscheidende Rolle zu spielen. Vielmehr entscheidet das Labor bei den Umsatzfinanzierungsprogrammen über die Art und Weise der Kontoführung, Saldenaufstellung oder Mahnwesen gegenüber seinen Kunden.

Outsourcing des gesamten Verwaltungsaufwandes

Bedingt durch das Outsourcing des gesamten Verwaltungsaufwandes für die Forderungsverwaltung ergeben sich Freiräume, die der eigentlichen Produktivität deutlich zugute kommen. Wenn finanztechnisch alles „im grünen Bereich“ ist, verläuft vielfach der Tagesablauf spürbar positiver. Praxisbesuche und Fachgespräche sind von jeglichen störenden Elementen bezüglich Zahlung und Zahlungsmodalitäten befreit.

Neben der Liquiditäts- und Sicherheitsgestellung für das Labor gibt es Anbieter, die Mehrwert durch Programmpakete, bzw. Programmkombinationen zur Verfügung stellen. Hierbei erlauben die durch die Finanzierungsprogramme eingerichteten Daten eine programmübergreifende Verknüpfung, so dass Kombinationen im Gesamtpreis deutlich unter der Addition einzelner Produkt-Inanspruchnahme liegen. Als interessante Kombination mit einem Umsatzfinanzierungsprogramm ist die eingebettete 5-Jahres-Vollgarantie vorstellbar.

Die kostengünstige Einbindung ergibt sich durch einen Abrechungsdurchlauf für beide Programme, – eine Einsparung von rund 20% gegenüber der Garantieversicherung als Einzelprogramm. Das Labor stellt damit seinen Kunden gleich ein komplettes Servicepaket zur Verfügung: Nicht nur, dass Themen wie Zahlungsziel und Kontenausgleich vom Tisch sind, die neuen Mehrwerte sind überzeugend, denn die Fünf-Jahres-Vollgarantie gewährt allen Beteiligten höchste Sicherheit. So erhält der Patient im Verlauf von bis zu fünf Jahren kostenfreie Wiederherstellungen oder Neuanfertigungen und der Zahnarzt sein Honorar für seine Aufwendungen. das Labor ist mit einer Selbstbeteiligung von EUR 250 belegt und bekommt ebenfalls eine Erstattung bei darüber hinaus gehenden Beträgen.

Klare Bedingungen im Patientenpass oder Garantieschein stellen Kulanzen als Ärgernisse der Vergangenheit dar, – so ist der Patient zur Wahrung des Garantieanspruches dazu angehalten, regelmäßige Kontrollbesuche in der Praxis zu absolvieren. Diese Recallwirkung trägt sicherlich auch zur Kundenzufriedenheit gegenüber dem leistungserbringenden Labor bei.

Patiententeilzahlung als Absatz Finanzierungsinstrument

Auch andere oder zusätzliche Kombinationen lassen sich geschickt mit Umsatzfinanzierungsprogrammen koppeln, z.B.: Die Patiententeilzahlung als Absatzfinanzierungsinstrument ermöglicht den Patienten höherwertige Versorgung bei günstigen Ratenzahlungen und dem Labor eben jene Herstellung. Umsätze, die sonst oft nicht zustande gekommen wären, da in Ermangelung sinnvoller Finanzierungskonzepte oftmals die Patienten die Urlaubskasse nicht plündern und statt dessen die „einfachere“ Versorgung bevorzugen.

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